(Surf)Segelfreunde aufgepasst

Achtung es gibt ein neus Social Network! In Deutschland hat pünktlich zur Boot 2007 das neue Social Network für Segelfreunde gestartet: allsailor.de allsailors.de. Dort können sich alle Segler dieser Welt verbünden und vernetzen.

Laut dem Artikel im EconomistWhen the hype dies down“ sind über 400 Social Networks zur Zeit am Start die Gunst neuer User zu finden. Viele davon auch in Europa. Alle versuchen sie ein openBC oder ein studiVZ-Erfolg oder sogar ein nächstes Bebo oder MySpace zu werden. So sind zur Zeit auch ca. 200 YouTube Clones und ca. 300 „Social Bookmarking“ Seiten online.

Von verschiedenen Seiten höre ich Investoren, die fast blind in alle sogenannten Web 2.0 Unternehmen investieren wollen. Viele Jungunternehmer sehen in den Erfolgen ($$$) von YoutTube, studiVZ, Xing etc. den Silber($)streifen am Horizont und starten Mütter-, Väter-, Segler-, Jogger-, Sportler-, Künstler-, und-weiss-nicht-was-Social Networks. Achtung: Eine Social Community aufzubauen erfordert aber sehr viel mehr als nur etwas tolles GUI und eine Plattform mit einem Dot.Com Namen. Ich bin zudem überzeugt, dass nur ganz neue und weitergehende Konzepte langfristig eine Chance auf dem Markt haben werden.

4 Gedanken zu „(Surf)Segelfreunde aufgepasst

  1. Kann diesem Beitrag nur zustimmen. Zu viele versuchen halt immmer nur auf einen Zug aufzuspringen, der eigentlich schon mit Vollgas unterwegs ist. Vorher traut sich keiner „mitzuspielen“ (zu grosses Risiko, zu viele Fragezeichen, zu wenig Sicherheiten, usw.) – und wenn sich das Ding dann in Bewegung setzt und Erfolg verspricht, wollen alle mitnachen oder besser noch, das „Selbe“ aufziehen. Ich kann dies deswegen beurteilen, weil ich ebenfalls immer nur von „Verhinderern und Zauderer“ umgeben war und leider noch immer bin:) Ideen sind eine Sache, Visionen eine zweite, aber Menschen zu finden, die die Vision auch „sehen“ können, sind ein eigenes Kapitel. In diesem Sinne wundert es mich nicht, dass alle auf den Zug des Social Networks aufspringen wollen aber keine Ahnug haben was dahintersteckt (Manpower, Hirnschmalz und ungezügelter Enthusiasmus und Umsetzungswille) Nacher sich „anzuhängen“ ist einfach, vom Start weg an Dinge zu glauben und sie zu fördern…..wie schon gesagt;) Den Blog den ich betreibe, den gibts einfach nur zum Spass, was ich wirklich mache, wird man noch sehen, hoffe ich:) Auf jeden Fall kein social networking;)

  2. Nischen-Netzwerke müssen schon weltweit aktiv sein, um attraktiv zu sein. Dann denke ich aber schon, dass so ein Netzwerk eine Existenzberechtigung hat.

    Ein weltweites Netzwerk für (ambitionierte) Segler könnte ich mir schon vorstellen, wenn da wirklich viel Content hinterlegt wäre und Tools vorhanden wären, die spezifisch für Segler sind (Yacht Charter Ratings? Hafenkarten mit Kommentaren der Mitglieder?). Das geht aber vermutlich besser von einem bestehenden Magazin oder einer Institution aus, als von einem Startup (ausser die Gründer sind sehr vernetzt).

    Ich selber benutze im wesentlichen drei Social Networks: Xing, LinkedIn und aSmallWorld.

    Gelegentlich schaue ich noch auf StudiVZ und Schwarzekarte vorbei, auch wenn die für mich persönlich nicht so viel Nutzen bieten.

    Jetzt, wo ich das betrachte, fällt mir auf dass ich eigentlich nur in „generellen“ Netzwerken Mitglied bin, was eigentlich gegen meine obige Theorie spricht😉

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