691 im Schweizer Fernsehen

Morgen Mittwoch Abend in der Sendung „Kulturplatz“ auf SF1 ist mein Bild 691 von onethousandpaintings zu sehen. Zudem werden (hoffentlich) auch die weiteren Bilder, die bei der GenevaLogic hängen zu sehen sein.

Stefan Zucker, Journalist bei SF1 Kulturplatz, hat mich vor einigen Wochen angerufen und mich gefragt, ob ich bereit sei bei einer Sendung über Web 2.0 mitzumachen. Ich habe ihm einige Web 2.0 Projekte aufgelistet. Jedoch hat er mir in einem zweiten Gespräch erklärt, dass dies viel zu trocken sei um im Fernsehen „plazes“ oder „openBC“ zu zeigen. Danach kam mir die Idee von den Bildern: Onethousandpaintings.com veranschaulicht ja viele oder zumindest einige Komponenten des Web 2.0 und ist erst noch aus der Schweiz. So wurde der Beitrag geboren. Aus dem „Web2.0-Beitrag“ wurde nun ein „Bilderbeitrag“. Ich bin gespannt wie dies nun umgesetzt wurde.

Sendung „Kulturplatz“: Mittwoch, 1.11.2006 nach „10 vor 10“

Offene Fragen zu STARTUP am Fernsehen SF1

Ich habe in den letzten Tagen verschiedene Fragen von Start-up’s erhalten bezüglich der neuen Sendung STARTUP vom Schweizer Fernsehen. Ich möchte deshalb hier einige Kommentare dazu abgeben.

1. Ist die Publizität positiv?
Ich bin prinzipiell der Meinung, dass Publizität nicht schadet. Auch wenn dabei eine Geschäftsidee präsentiert wird, bevor sie bereits umgesetzt wurde. Schlussendlich ist ein USP nicht eine Frage nur von Zeit sondern auch der Qualität der Umsetzung. Zudem muss jeder im Bereich Web oder Software davon ausgehen, dass dieselbe Idee bereits irgendwo existiert oder in der Entwicklung steckt. Umso professioneller muss die Umsetzung einer Idee sei. Und umso besser muss der Unternehmer oder das Unternehmerteam sein um mit der Geschäftsidee schliesslich auch erfolgreich zu sein.

2. Publizität kann negative Folgen haben

Ja – dies ist möglich. Zu grosse und zu breite Publizität kann effektiv zu grosser Erwartungshaltung führen, die allenfalls nicht oder erst spät erfüllt werden kann. Kunden, Partner und MitarbeiterInnen müssen auf diese Publizität eingestellt werden und die Erwartungshaltung muss allenfalls korrigiert werden.

3. Soll ich mich anmelden – habe ich überhaupt eine Chance?
Jeder soll sich melden! Dies ist ein guter Test ob eine Idee auch wirklich tragfähig ist. Und bei einem negativen Entscheid droht ja nicht das AUS! Jeder hat immer noch die Möglichkeit auf anderem Wege eine Finanzierung zu erhalten. Vielleicht spornt der Feedback sogar an, die Idee noch etwas zu verändern, auszufeilen und anderswo zu präsentieren. Jeder solche „Wettbewerb“ ist immer auch eine Möglichkeit zu lernen!

Weitere Infos auch unter openBC/Xing

Beitrag von Bruno Bucher zu STARTUP vom Schweizer Fernsehen

Ich muss hier einen Beitrag von Bruno Bucher aufführen, da nicht alle ja den Zugang zum openBC Forum für das Schweizer Fernsehen Format „STARTUP“ haben.

Bruno Bucher schrieb dort folgendes:

Es möge mir nicht als Schmeichelei ausgelegt werden, wenn ich SF und die MacherInnen hinter Start up lobe – obwohl gegenwärtig eher ein SF-Bashing im Gang ist – und die Initiative als echte mediale Innovation bezeichne. Ich meine es aufrichtig.

Wie immer auch das Format Start up herauskommen, wie wenig es die Massen anzusprechen vermögen wird und wie tief der Unterhaltungswert auch ausfallen mag, so hoch ist das Aufklärungs-Potential dieses Vorhabens einzuschätzen.
Ehre ist in unserm Land schon lange mit dem Gründen eines Unternehmens nicht mehr zu holen. Im Flop-Fall erntet man Hohn, im Erfolgsfall Missgunst und im häufigsten Fall, dem durchschnittlichen Fall, Missachtung. Von daher ist es wirklich löblich, Menschen im Schweizer Farbfernsehen zu zeigen, die Hoffung haben, ein echt gerüttelt Mass an unbezahlter Arbeit auf sich zu nehmen bereit sind und eine dicke Haut mitbringen, um im sehr kalten Wasser etwas länger überleben zu können, mit der Zuversicht des Optimisten, das rettende Ufer erreichen zu können.

Peter Bichsel schrieb zwar einmal, es seien die Optimisten, die diese Welt soweit gebracht hätten, was in seinem Sinne nicht weit ist. Aber unter den Pessimisten gibt es nicht wenige, die als Unternehmer Erfolg hatten. Ich habe gelernt, dass man auch als Pessimist Unternehmer sein kann. Ein Pessimist sieht hundert Gründe, warum seine Ideen und das darauf bauende Jungunternehmen scheitern könnten. Er ist gewappnet und trifft Massnahmen. Der Optimist sieht in seinem Eifer darüber hinweg und scheitert an den unzähligen Stöcken, die ihm unerwarteter Weise ins Rad geraten. Leider ist der Pessimist weniger unterhaltsam.

In diesem Sinne bin ich sicher, dass Ihr neues Format Start up kein Quotenrenner wird, aber er wird alle jene ermuntern, die sich heute mit ihrer prekären Arbeitssituation herumschlagen müssen. Es wird sie ermuntern darüber nachzudenken, wie sie ihre Spezialitäten besser „verkaufen“ und wertvoller machen können. Es wird das Bewusstsein wachsen, dass man sich und seine eigene Arbeitskraft neu beurteilen muss und sie in einen neuen Rahmen stellen kann, wenn man sie als Unternehmen sieht, dem ein Marketingkonzept und ein Businessplan zu Grunde liegen.

Ich wünsche euch Fernsehmacher, dass ihr nicht krampfhaft die spektakuläre und die Welt verändernde Produktidee sucht und auf Magnetbänder bannen wollt, sondern all jenen eine Chance gebt, die eingesehen haben, dass sich die Arbeitswelt in einem dramatischen Wandel befindet, die darauf hinausläuft, dass viele von uns wieder eine Art Wanderarbeiter werden müssen. Die Grenzen zu Europa sind dazu bereits geöffnet. SF kann mit Start up helfen diese Zusammenhänge bewusst zu machen, sie beleuchten und zum Handeln motivieren.
Ich finde dieses Votum so gut und so treffend, dass ich es hier infach nochmals aufführen wollte. Übrigens wer in der Gruppe von SF STARTUP noch nicht angemeldet ist – nichts wie hin!

Das KOF kämpft weiter gegen das Unternehmertum!

Mit der Aussage   , dass neu gegründete Unternehmen kaum Arbeitsplätze schaffen, hatte das KOF (Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich) vor ein oder zwei Jahren, in der Jungunternehmer Szene einen Sturm der Empörung ausgelöst. In einer eiligen Umfrage konnte diese Tatsache vom Institut für Jungunternehmer leicht widerlegt werden. Nun doppelt das KOF in einem Artikel in der Wirtschaftszeitung Cash nach:

„Junge Firmen schaffen weniger Jobs als erwartet“

Dabei wird eine Studie des KOF’s zitiert die zum Beispiel nachweist, dass Neugründungen in den Jahren 1996 – 2002 durchschnittlich 1,7 Beschäftigte hatten. Es werden zudem interessante Werte aufgeführt, wie viele Unternehmen nach wie viel Jahren noch überlebten. Aus all den vielen Statistiken schliesst der Bericht, dass durchschnittlich pro Jahr 18’420 Vollzeitstellen geschaffen wurden. Dies wird als eher bescheidener Beitrag taxiert.

Wie viele Unternehmensgründungen waren „Consulting“ Einzel- oder Kleinstfirmen?

Wie viele der Unternehmensgründungen endeten in Übernahmen von Konzernen?

Wie viele der Jungunternehmen, die es nicht schafften waren Einzel- oder Kleinstfirmen?

Wie representativ sind diese Zahlen in Bezug auf den Zeitraum „Hype“ Wirtschaftswachstum 96 – 99 und „Eiszeit“ 2000 – 2002? Hat dies die Überlebenschancen nicht erheblich beeinflusst und wie repräsentativ ist dieser Zeitraum wirklich?

Ich verstehe diesen Kampf des KOF’s in keiner Art und Weise. geht es hier einfach darum, Recht zu haben oder Sinn oder Unsinn einer wissenschaftlichen Untersuchung? Marmet vom KOF macht auf alle Fälle keinem Jungunternehmer Mut, fördert in keiner Art und Weise Neugründungen oder das Etablieren von wichtigen Clusters in neuen Wirtschaftsbereichen, die ohne Neugründungen schlicht nicht entstehen.

Aber eigentlich ist dieser skandalöse Bericht ja ein Abbild einer Forschungsanstalt, die ja gerade den Neugründungsnotstand der ETH rechtfertigen muss. Es ist für Herr Marmet sicherlich toll vom KOF ohne Risiko, ohne Sorgen um Erfolg oder Misserfolg des eigenen unternehmerischen Handelns etwas zu erreichen, monatlich die Entschädigung einstreichen zu können – und vom hohen Berg der KOF/ETH auf die Schweiz zu schauen und uns zu sagen wie es uns den heute wieder geht! Ach wie kann das Leben doch einfach sein!

PS: Ich habe gar nichts gegen die ETH und es gibt immer wieder tolle Start-up’s aus dem Schoss der ETH – aber die ETH ist diesbezüglich nicht Stanford… hoffentlich noch nicht!

Das Schweizer Fernsehen lanciert „STARTUP“

Ich war gestern Abend zum offiziellen Launch von „STARTUP“ eingeladen, einer elfteiligen Sendereihe, wo Jungunternehmer, ihre Ideen und ihre Investoren im Mittelpunkt stehen werden.

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Der Informationsapéro wurde von Ingrid Deltenre und Ueli Haldimann eröffnet. Anwesend waren eine stattliche Zahl von Personen aus der „Start-up-Finanzierung-Szene-Schweiz“. Von Beat Schillig, Dominik Tarolli und Simon May vom Insititut für Jungunternehmer und venturelab, über Massimo Lattmann von Venture Partners und Präsident SECA, Hans-Ulrich Müller von Partners Group, Charles Zijederveldt von Business Tools, Anton Affentranger u.a. VRP von Dartfish, Jan Bomholdt von b-2-v und einige mehr.

Alexander Mazzara hat im Sendestudio 8 das neue Format vorgestellt. Das Konzept sieht vor, dass ab heute Schweizer Start-up’s gesucht werden, die sich beim Schweizer Fernsehen melden können. Bis Mitte Dezember läuft die Anmeldefrist. Danach wird das Institut für Jungunternehmer diese Ideen oder Unternehmen „screenen“ und einer Jury übergeben, die danach 6 – 10 Ideen und/oder Start-up’s selektieren werden. Diese „Auserwählten“ werden danach vom KTI begleitet und auf den Investorenanlass vom 3. April 2007 vorbereitet. Dort sollen die Unternehmer ihre Ideen und Pläne potentiellen Investoren präsentieren können, die frei entscheiden können, ob sie in die Unternehmen investieren wollen. Der darauf folgende Due Dilligence Prozess soll vom Fernsehen begleitet und im Sommer das Ergebnis präsentiert werden.

Alexander Mazzara präsentiert das Konzept

Das Ziel vom Fernsehen ist also, den ganzen Prozess von der Idee bis zum finanzierten Unternehmen zu begleiten und einem breiteren Publikum die verschiedenen Facetten bekannt zu machen. Ich und meine Partner (Nicolas Berg und Peter Niederhauser) haben das Projekt von Anfang an unterstützt und sind der Meinung, dass trotz einiger Risiken (Publizität Startup, Erwartungshaltung an Unternehmen etc.) es wichtig ist, dass eine Förderung von Start-up’s und des Unternehmertums insgesamt sehr positiv ist. Vielleicht animiert dieses Format gerade auch junge Leute, die Ideen haben, sich aber nicht trauen oder das Risiko nicht eingehen wollen, sich jetzt zu melden und das Venture in Angriff zu nehmen.

Also liebe Start-up Community in der Schweiz: Hast Du eine Idee, so verrückt sie auch klingen mag – melde Dich sofort an. Liebe JungunternehmerInnen oder Jung-gebliebene-UnternehmerInnen, bereits ein Unternehmen gegründet und ihr sucht nach weiterer Finanzierung zur Expansion oder Internationalisierung – oder etwa eine Spinn-off Idee? – melde Dich sofort an.
openBC Schweiz unterstützt die Idee aktiv und hat eine spezielle Premium Gruppe eingerichtet. Hier findet ihr alle Angaben und Diskussionen rund um das ganze Format.

Hier ist der Link zum Schweizer Fernsehen und der speziellen STARTUP Seite.

Ich werde das Format eng begleiten und bin sehr gespannt, was sich so in unserem Lande daraus entwickeln wird.

Web 2.0 Boom oder Bubble?

Ich hab mir gedacht, mal die letzten 5 Jahre zusammen zu fassen und kurz zu analysieren, wo wir uns befinden bezüglich Web 2.0 – in einem Boom oder einer Bubble.

Dabei definiere ich Boom als vom einem steigenden Marktbedürfnis nachhaltig nachgefragtem Angebot. Als Bubble würde ich ein steigendes Angebot von Produkten und Dienstleistungen für einen nicht genügend vorhandenen Markt bezeichnen. Wobei natürlich die mediale Wahrnehmung auch in beiden Fällen entsprechend gewichtet werden muss sowie deren Auswirkung auf die Börse und damit der Bewertung von Unternehmen.

Ich will hier auch nicht eine tiefschürfende Arbeit abliefern sondern nur Hinweise aus meiner Wahrnehmung wiedergeben.

1. Was spricht für einen Boom?

Zur Zeit erhalte ich wöchentlich mehrere Projektideen in verschiedenen frühen Stadien. Ich sehe, dass viele kreative Ideen durch die verschiedenen Berichte über erfolgreiche Early Birds ermutigt werden. Dies ist prinzipiell sehr gut, wenn jeweils ein entsprechender Markt vorhanden ist. Beispiel Social Networks: Hier tummeln sich bereits viele. Und immer mehr wollen noch in diesen Markt, mit immer mehr vergleichbaren Leistungen oder ähnlichen Angeboten. Hier heisst nicht immer technisch besser = erfolgreich oder mehr Geld verfügbar = Durchschlagskraft.

Durch die nachhaltig wachsende Internet-Kaufkraft ist ein Markt entstanden, der weiter wächst und der auch ein wachsendes Bedürfnis an Produkten und neuen Dienstleistungen hat. Dies ist aus meiner Sicht der grösste Unterschied zu 1998-2000. Wir sind gute 6 Jahre weiter. Das heisst die damals 12jährigen sind heute 18 und echte „Digital Native“. Zudem haben auch die „Digital Learners“ viel gelernt. Von diesem Potenzial darf man sich aber auch nicht einfach blenden lassen. Auch bei neuen Projekten gilt es zu bedenken, dass Viralität zwar ein Phänomen des Internets ist, letzlich aber nichts anderes als eine Marketingform, die entsprechend in Vermarktungskonzepte miteinbezogen werden muss. Viralität kommt aber nicht einfach nur so. Man muss sie gezielt fördern, man muss sie lenken und animieren können. Da überschätzen viele Projekte sich selbst beziehungsweise gehen von quasi automatischem Wachstum aus.

Die heutigen technischen Entwicklungsumgebungen erlauben eine rasche Entwicklung von qualitativ hochstehenden Leistungen, die auch skalierbar sind. Man kann schnell auch mal einen Markttest machen – ohne millionenschwere Vorinvestitionen.

Aussenwahrnehmung ist verhaltener, nicht mehr so euphorisch wie 1998-2000. Die Berichte häufen sich zwar, sind aber nicht getragen von dieser „alles verändert sich“ und „alles ist möglich“ Stimmung. Es gibt keinen sogenannten medialen Kampf zwischen „Old-Economy“ und „New-Economy“, obwohl heute wieder User-Bewertungen von Firmen gemacht werden (Facebook, MySpace etc.). Medien und damit auch die Öffentlichkeit nehmen die neue „New-Economy“ zur Kenntnis und akzeptieren vorsichtig, dass da trotzdem nachhaltig eine Veränderung eingetreten ist und sich weitere anbahnen werden.

2. Was spricht für einen Bubble?

Es gibt viele Unternehmen, die neue Konzepte verfolgen, die für viele schwierig nachzuvollziehen sind. Das heisst es besteht eine Diskrepanz zwischen was wird sich in Zukunft durchsetzen (Wissen) und den heutigen Möglichkeiten (Trends/Machbarkeit). Durch die erfolgreichen Beispiele, die es sogenannt „geschafft“ haben, wird eine Euphorie erzeugt. Das wiederspiegelt sich in Unternehmensbewertungen, wie auch inflationäre Nachahmerprojekte. Dies wiederum wird zusätzlich angeheizt von Medienberichten zu den neuen Stars dieser Szene. Vergleichen wir aber das Marktumfeld 1998-2000 mit heute, so konnte, im Unterschied zu heute , damals jeder mitmachen – eine generelle Euphorie war greifbar vor allem durch die Transparenz der vielen Börsengänge.

Heute spielt sich diese Euphorie eher in Segmenten ab. Das heisst das Angebot für Business Angel und für VC ist viel breiter geworden. Die Unternehmensbewertungen sind höher. Das heisst die Selektion wird noch wichtiger. Aber der Zugang zu vielversprechenden Projekten regelt sich nicht im quasi öffentlichen Markt sondern in der Business Angel Szene bzw. dem Venture Capital Segment.

Dass es immer wieder Projekte geben wird, die es nicht schaffen liegt in der Natur der Sache. Daraus eine Bubble abzuleiten wäre falsch. Dass es immer wieder Nachahmerprojekte gibt ebenso.

Die heutigen Börsenhochs basieren nicht auf fundamental falschen Beurteilungen wie 1998-2000 sondern basieren auf „Old-Economy“ Blue Chips. Die neuen Börsenkandidaten aus der neuen Web 2.0 Ära sind in den Startlöchern und haben alle nachhaltige Geschäftsmodelle. Die Bewertungen wird ein Markt vornehmen, der viel gelernt hat aber in guter Stimmung ist.

3. Zusammenfassung

Ich sehe keine Anzeichen einer generellen Überhitzung, wie ich es am eigenen Leib erfahren habe im 1998-2000. Natürlich, es gibt mehr Projekte, es gibt eine gewisse Web 2.0 Viralitätseuphorie und ein Konzentrationsprozess wird in einigen Gebieten einsetzen. Aber da draussen ist auch ein nachhaltig wachsender Markt. Ich sehe also der weiteren Entwicklung sehr positiv entgegen.