What a FON-surprise!

We here at GenevaLogic normally do not receive a lot of presents! But not today: From FON we just received 5 brand new routers for promotional purpose (I guess thanks to the EMEA Fonero Robert Lang). This is great and we enjoyed even more that we could start testing the routers with our own classroom management software for schools. Then just for your ears: we will start a promotion shortly: Vision6 plus a FON router for free for each classroom! Let’s see how this will be received from our market.

I am a big fan (say Fonero) of FON and the whole idea Martin Varsavsky has created! And together with plazes I see even a bigger chance for both ideas.

FON Tester at GenevaLogic

Thank you FON for your support!

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That’s the proof – viral Internet marketing works

I admit: I have seen a lot of ideas, a lot of crap and alot of hope for business in the Internet. But this is just the proof that a brilliant idea using the Internet works. This is simply history!
Paintings 1-1000

Check this out: You can buy a number on the Internet.

A young artist called Sala released a very well done Internet site on February this year selling the numbers 1 to 1000. Each number is painted in blue on a white canvas. Each number is therefore unique and is a piece of one big piece of art spread arround the globe. The brilliant idea about the whole thing is the pricing. The price for a number is $1000 minus the Number. In addition the initial pricing is cheaper. The more numbers sold the more will the price rise. Brilliant!

I got my self the number 691! Even though my wife after I confessed late in the evening told me that she thinks I am crazy. She asked me to ask the painter to change the color to orange then the painting would fit in our color scheme…

This project will go into all the Internet history books! It is just genious – and the best: It's Swiss!

The fine young artist is based in Basel. (Another great story for Mr. Imwinkelried…)

So hurry up to buy your NUMBER! The bet is on: more blog and media coverage and the thing is done and allpaintings sold!
And if you think: No big marketing costs, no big advertising – just viral Internet communication! Any questions?

RapLeaf – Vertrauensbeweis

peters's Rapleaf Score

RapLeaf ist ein neuer Dienst in den USA, der ein gegenseitiges Rating und Bewertungssystem aufbaut. Damit soll von einer "neutralen" Stelle aus alle Bewertungen von Auktionen oder anderen Online Diensten verbessert werden. Ich könnte mir vorstellen, dass gerade durch den viralen Effekt, ich bewerte dich – du bewertest mich usw., die Userzahl enrom nach oben springen wird. Fraglich ist für mich, in wie fern schlechte oder falsche Ratings erkannt und "bearbeitet" werden. Und für mich fraglich ob die Zielgruppe eines Ratings nun eher die jüngeren sind oder die älteren Nutzer des Internets?

Die jüngeren Nutzer futieren sich meiner Meinung nach um rationale Ratings, die wollen mehr Ratings und Votes wie bei Tagworld. Während die ältere Generation, jedoch nicht so agileren Nutzer, wahrscheinlich eher ein RapLeaf bevorzugen würden. Aber sind die schon für so was bereit?

Wird spannend sein dies zu beobachten. Ich bin auf alle Fälle bei RapLeaf registriert und jeder der mich raten will, ist herzlich eingeladen dies zu tun!

Neuer Beta Test vom Plazer für das Handy

Ich kann hier ganz stolz verkünden, dass ich im Besitz der neusten Produktion von plazes bin: Dem PLAZER für das Handy. Alle gängigen Symbian Handy werden unterstützt und man kann mit dem Plazer so fast alles machen wie mit dem Notebook. Ort und Plätze taggen, schauen wer gerade in der Umgebung ist, wo die Kontakte sich befinden. Wer noch mitmachen möchte im Betatest kann sich eventuell noch anmelden: stefan (at) plazes.com
Ein weiterer Schritt zum umfassenden Relaunch der Webseite ist auch in Vorbereitung – wird ein heisser Juni bei plazes – so viel kann ich jetzt schon sagen!

Schweizer Softwarefirmen sind chancenlos

Kommentar zum Artikel von Daniel Imwinkelried im Cash vom 24.5.2006

Im Artikel "Meinung" des Herrn Imwinkelried führt dieser am Beispiel von Esmertec aus, dass Schweizer Softwarefirmen auf dem Weltmarkt chancenlos seien. Er begründet dies mit einem kleinen Heimmarkt und der fehlenden Erfahrung auf den Weltmärkten. Seine Schlussfolgerung gipfelt darin, dass kleine Newcomer von den grossen an die Wand gedrückt würden (das ist ja beim kleinen Software Start-up in USA oder In Australien ganz anders…?).

Noch ganz geschockt von diesem Artikel fehlen mir die Worte dazu geordnet Stellung zu beziehen. Ein Versuch:

1. Esmertec ist ein typisches Beispiel einer Softwarefirma wie es Tausende auf der Welt gibt. Tolle Technologie, gute Markt-Chancen, sich schnell veränderndes Marktumfeld und kompetitive Märkte.

2. Ob Esmertec nun Schweizerisch oder Deutsch, Holländisch oder Amerikanisch ist spielt keine Rolle.

3. Jedes noch so kleine Start-up hat eine Chance auf dem Weltmarkt Grosses zu bewegen. Dies beweisen Skype, openBC, plazes oder auch Media Streams (von Microsoft gekauft).

3. Es gibt genügend Beispiele, dass es für Schweizer Softwarefirmen sehr wohl grosse Chancen auf dem Weltmarkt gibt. SVOX, Whitestein oder Day sind nur einige Beispiele. (Auch GenevaLogic mit Vertriebspartnern in mehr als 30 Ländern weltweit ist ein Beispiel!) Auch gibt es enorm vielversprechende Software/Internet Start-up's wie tilllate die bereits bewiesen haben, dass sie International mithalten können. Ganz zu Schweigen von den vielen Softwareteilen die in der Schweiz entwickelt werden und weltweit eingesetzt und vertrieben werden.

Es sind aber gerade solche unqualifizierte, oberflächliche Kommentare und Berichte, die es hiesigen Unternehmen sehr schwer machen, entsprechende Akzeptanz zu finden. Ich empfehle Herr Imwinkelried sich mal wirklich mit der Materie Softwareunternehmen auseinander zu setzen und nicht solche disqualifizierende Kommentare los zu werden.

Wenn man wirklich die Gründe der Vorreiterschaft gerade der USA im Bereich Software untersucht, kommt man rasch auf ein paar enorme Vorteil, die die USA insgesamt besitzt: Umgang mit Immaterialgütern (Software, Internet, Film, Musik)

Ist es Kapital für die Finanzierung? Nein

Ist es der grosse Heimmarkt? Teilweise

Ist es die Risikobereitschaft? JA

Der Umgang mit Risiko in Bezug auf immateriellen Gütern ist nicht ein Industrieprozess und auch keine evolutionäre Entwicklung. Es sind viele Unbekannte auf dem Weg zu einem Produkt zu meistern und zu finanzieren, ohne dass man das Ergebnis, sprich den Erfolg, wirklich kennt. Beispiel Filmindustrie: Ein Filmstudio produziert eine Anzahl Filme mit enormen Vorinvestitionen. Aus diesen Produktionen werden einige Flops, einige kostendeckend und ein paar wenige werden grosse Kassenschlager. Dieses Risiko, bzw. der positive Umgang mit dem Risiko, einen Flop zu produzieren, ist in der Mentalität der Amerikaner verwurzelt.

Das Ganze hat also nichts mit Unerfahrenheit im Export (und diese Beurteilung in einem Exportland wie der Schweiz) oder der Einschätzung von internationalen Märkten zu tun. Die plakative Beurteilung von Daniel Imwinkelried ist zudem einmal mehr schädlich für alle die Jungunternehmer in der Softwarebranche in der Schweiz, die die Gunst der Rückkehr des Internets mit Web2.0 und anderen Softwareprodukten nutzen möchten. Notabene oftmals medial unterstützt von Cash-Entreprise!

Also Herr Imwinkelried: Schreiben Sie wieder über Aktienmärkte und Anleihen, über Hedgefonds und sonstige spannende Sachen.

Unternehmer-Risiko

Ich hielt letzte Woche einen Vortrag an der Hochschule Lichtenstein über meine Erfahrungen mit Miracle und dem ganzen Börsen-Hype. Bei Beginn des Vortrages stelle ich dann jeweils meine Standardumfrage:

Wer kennt Miracle: ca. 50% Hände hoch

Wer kennt die Geschichte von Miracle: keine Hände

Es ist schon erstaunlich, dass auch bei dieser jungen Generation von Studenten dieses Thema soviel Bekanntheit erreicht hat.

Die Quintessenz meines Vortrages ist, dass jeder Unternehmer ein kalkuliertes Risiko eingehen muss. Jeder unternehmerische Schritt ist unweigerlich mit der Möglichkeit verbunden zu scheitern oder aber zu gewinnen. Interessanterweise interessiert und fasziniert bei uns mehr das "Scheitern" als das "Gewinnen". In der anschliessenden Diskussion drehten sich die meisten Fragen um dieses Thema. Es scheint immer noch, dass "Scheitern" ein hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft hat. Ich versuche mit meinem Vortrag den potentiellen Jungunternehmer aufzuzeigen, dass es auch ein Leben nach dem "Scheitern" gibt. Das es trotz allem weiter geht und neue Chancen auftauchen, die man wieder packen kann. Alles eine Frage der Einstellung und des Mutes.

Unternehmer-Risiko bedeutet aber auch oder gerade eben auch die Möglichkeit auf grossen "Erfolg" und Befriedigung. Mit einem Team unternehmerische Höhen und Tiefen zu durchleben ist etwas vom Wundervollsten im Geschäftsleben das es gibt.

Es sind deshalb alle aufgefordert diesen Unternehmer-Mut zu respektieren und zu honorieren. Und dies alles aber auch nicht so "todernst" zu nehmen. So wie jeder Unternehmer mit aller Kraft und aller Passion hinter seiner Idee und seinem Unternehmen steht, so muss aber auch eine gewisse Gelassenheit in der Beurteilung von "Erfolg" und "Scheitern" einkehren. Diese Gelassenheit fehlt uns allen in diesen Dingen.

Richard Fairbank, CEO von Capital One sagt dazu in einem Vortrag über seinen Aufbau eines der innovativsten Kreditkartenanbieters in den USA über dieses Thema: “When you walk in the door, your 5-year-old doesn’t ask you what the stock price is. You’ve got to remember that business isn’t life and death; it’s a sport.”

IF

[IF]

If you can keep your head when all about you
Are losing theirs and blaming it on you,
If you can trust yourself when all men doubt you
But make allowance for their doubting too,
If you can wait and not be tired by waiting,
Or being lied about, don't deal in lies,
Or being hated, don't give way to hating,
And yet don't look too good, nor talk too wise:If you can dream–and not make dreams your master,
If you can think–and not make thoughts your aim;
If you can meet with Triumph and Disaster
And treat those two impostors just the same;
If you can bear to hear the truth you've spoken
Twisted by knaves to make a trap for fools,
Or watch the things you gave your life to, broken,
And stoop and build 'em up with worn-out tools:

If you can make one heap of all your winnings
And risk it all on one turn of pitch-and-toss,
And lose, and start again at your beginnings
And never breath a word about your loss;
If you can force your heart and nerve and sinew
To serve your turn long after they are gone,
And so hold on when there is nothing in you
Except the Will which says to them: "Hold on!"

If you can talk with crowds and keep your virtue,
Or walk with kings–nor lose the common touch,
If neither foes nor loving friends can hurt you;
If all men count with you, but none too much,
If you can fill the unforgiving minute
With sixty seconds' worth of distance run,
Yours is the Earth and everything that's in it,
And–which is more–you'll be a Man, my son!

–Rudyard Kipling

I got that from the following site: http://www.swarthmore.edu/~apreset1/docs/if.html